10 Gründe gegen Kiffen

Warum sollte ich mit dem Kiffen aufhören?

Die Antwort ist ganz einfach. Es verändert einen, wenn man es jahrelang täglich konsumiert! Die meisten Kiffer werden jetzt sagen nein, das stimmt nicht! Wie kann aber eine psychoaktive Substanz einen Menschen nicht verändern? Bei jahrelangem, täglichen Konsum passiert das automatisch. Die meisten können es sich nur nicht eingestehen. Wir reden von gesunden Dauerkiffern, keinen Gelegenheitskiffern oder Menschen, die eine Erkrankung bekämpfen. Das ist ein wichtiger Unterschied! Teile die Seite mit jemandem, der auch unbedingt mit dem Kiffen aufhören sollte. Die 10 Gründe gegen Kiffen wird jeder nachvollziehen können, der jahrelang täglich gekifft hat. Los geht’s!

1. Sucht

Das Schlimmste am Kiffen ist die Sucht. Es gibt tatsächlich Menschen, die es geschafft haben von heute auf morgen aufzuhören. Ein, zwei schwitzige Nächte und das war's. Das kann aber nur einer von hundert. Die anderen 99 sind süchtig und können es nicht kontrollieren. Schaffst du es zwei, drei Tage nicht zu kiffen, ohne das dir etwas fehlt? Hast du dann immer noch genauso gute Laune wie mit Marihuana? Wenn nicht, dann mach dir klar, dass es eine Sucht ist und kein normaler Konsum mehr. Anzeichen dafür sind unangenehme Gefühle oder Gedanken, die du durch das Kiffen versuchst auszublenden. Ein weiteres Anzeichen für eine Abhängigkeit ist, dass du nur noch mit Personen zu tun hast die selber Kiffen. Kommst du mit Dauerkiffern besser klar oder macht das für dich keinen Unterschied? Hast du überhaupt mit Leuten zu tun, die ihr Leben ohne eine Sucht genießen können? Das auffälligste Anzeichen abhängig zu sein ist, wenn du dir es nicht mehr vorstellen kannst ohne Cannabis gut leben zu können.

2. Geld

Wir wissen, dass es nicht einfach ist mit dem Kiffen aufzuhören. Was dich aber richtig motivieren sollte, ist das ganze Geld was du verkiffst. Überlege dir mal, was du in einem Jahr sparen würdest, wenn du heute aufhörst zu kiffen. Wenn du jeden Tag einen Zwanziger rauchst und am Wochenende ein bisschen mehr, dann sind das ca. 8000 € im Jahr! Jetzt denk mal drüber nach, was du mit dem ganzen Geld machen könntest! Du kannst dir endlich das kaufen, wofür du eigentlich nie Geld hattest und schon immer von geträumt hast! Wenn dir materielle Sachen nichts bedeuten, dann mach Urlaub und sieh dir die schönsten Orte der Welt an. Es gibt so viel zu sehen auf der Welt, das du dir mit dem gesparten Geld ermöglichen kannst. Du hast die finanziellen Mittel dir Erinnerungen zu schaffen, die dir niemand mehr nehmen kann. Du kannst damit auch was Gutes tun, das liegt ganz bei dir. Das wäre alles Möglich, nur weil du keine Drogen mehr nimmst und dir und deinem Leben schadest!

3. Konzentration

Jeder Langzeitkiffer leidet unter Konzentrationsproblemen. Dazu kommt noch diese Vergesslichkeit. Immer wieder vergisst man Dinge, die eigentlich wichtig sind. Kennst du das? Du willst was machen und vergisst es direkt wieder? Man fängt an, an sich und seinem Verstand zu zweifeln. Wieso vergesse ich alles? Die Antwort ist einfach. Die psychoaktive Substanz THC sorgt dafür das die Übertragungsfähigkeit geschwächt wird. THC sorgt auch dafür, das Informationen nicht mehr richtig verarbeitet werden können. Wie genau das funktioniert, könnt ihr hier lesen! Es kommt natürlich darauf an, wie lange und wie viel du gekifft hast, aber nach rund 2 Wochen wirst du eine Verbesserung wahrnehmen. Nach rund 7 Wochen sollte alles wieder im Gleichgewicht sein. Um die Regeneration zu beschleunigen, solltest du viel Omega 3 zu dir nehmen. Das hilft sehr gut bei der Regeneration der Zellen! Um die Konzentration wieder in vollen Gang zu bekommen, dauert es etwas länger. Das kann bis zu 3 Monate dauern. Also mach dir keine Sorgen. Alles regeneriert sich wieder, sobald du mit dem Kiffen aufhörst.

4. Entwicklung

Der wichtigste der 10 Gründe gegen Kiffen, ist die Entwicklung. Sind andere in deinem Alter auch viel weiter als du? Die meisten haben das Gefühl, das sie Jahre durch das Kiffen verloren haben. Es fühlt sich an, als ob jemand in ihrem Leben auf Pause gedrückt hat. Die persönliche Entwicklung leidet stark unter dem täglichen Cannabis-Konsum. Man ist gefangen in einer Routine, aus der man schwer rauskommt. Die Tage sind gleich und es verändert sich fast nichts. Wenn du mit dem Kiffen aufhörst, ändert sich das. Du siehst Sachen anders und empfindest auch anders. Man wird wieder offener für neues und neue Interessen entstehen. Natürlich kann man das nicht für alle Kiffer pauschal sagen. Die meisten bleiben jedoch in ihrer eigenen Welt und entwickeln sich nicht wie Menschen ohne Sucht. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich täglich betäubt und eine psychoaktive Substanz konsumiert. Du wirst sehen, wie schnell sich dein Leben nach dem Entzug verändert. Nachdem du alle aufgeschobenen Probleme und Situationen aus der Vergangenheit verarbeitet hast, wird sich dein Leben stetig verbessern und du wirst zufriedener und glücklicher!

5. Persönlichkeit

Fühlst du dich auch unsicher und nicht mehr so selbstbewusst wie vor dem Kiffen? Die meisten sind mit sich nicht mehr zufrieden und das merken auch andere. Die Persönlichkeit verändert und du bist nicht mehr der lebensfrohe Mensch der du mal warst!

6. Gesundheit

Weißt du was du deiner Gesundheit antust? Viele denken Cannabis ist nicht schädlich, aber das stimmt nicht. Marihuana enthält genauso viel Teer wie Tabak. Lunge und Herz können ernsthafte Schäden erleiden. Google einfach mal was alles schon passiert ist.

7. Müdigkeit

Bist du auch immer schlapp und du könntest immer schlafen? Das liegt am THC. Du betäubst dich ja auch täglich. Die Müdigkeit ist extrem unangenehm und verschwindet erst, wenn du mit dem Kiffen aufhörst. Es ist ein ganz anderes Lebensgefühl ausgeschlafen und fit durchs Leben zu gehen.

8. Rückzug

Zu Hause auf der Couch einen zu kiffen ist das Highlight des Tages. Klar hat es was Verführerisches alles auszuschalten und zu chillen. Das Problem ist nur, das man sich so schnell daran gewöhnt. Das Leben findet aber draußen statt und nicht auf der Couch. Der Schneckenhaus-Effekt verschwindet nach dem Entzug.

9. Depression

Erkrankte Menschen kiffen, um die Depression zu bekämpfen. Ein gesunder Mensch entwickelt in den meisten Fällen nach Jahren eine leichte Depression. Anstatt Probleme anzugehen wird einer gekifft. Die Probleme stauen sich an und schon kann sich eine Depression entwickeln.

10. Gedanken

Die Wahrnehmung der Situationen verändert sich nach jahrelangem Konsum. Überempfindlichkeit oder Gleichgültigkeit sind die Folge. Du wirst merken, dass du eine ganz andere Wahrnehmung nach dem Entzug hast. Negative Gedanken lösen sich auf und du siehst die Welt aus einer anderen Sicht.

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