Aufhören zu Kiffen

Kiffen und die Folgen

Hast du dir mal Gedanken über Kiffen und die Folgen gemacht? Die ersten Wochen und Monate macht Kiffen richtig Spaß. Du lachst dich ohne Grund kaputt und hast eine tolle Zeit mit deinen Freunden. Dein Kopf ist ausgeschaltet und du denkst an keins deiner Probleme nach. Du fühlst dich wie auf einer Wolke. Du hast auf alles Appetit und kannst essen bis zum Umfallen. Doch irgendwann wirst du merken das die Lachflashs und Fressflashs weniger werden. Hierdurch wirst du merken das sich langsam etwas verändert. Irgendwann kiffst du nur noch um abzuschalten und liegst einfach betäubt auf deiner Couch. Du kommst in einen Rhythmus, der Jeden Abend gleich aussieht. Ab jetzt wird es gefährlich! Manche Kiffer fang jetzt an richtig depressiv und unglücklich zu werden. Sie kapseln sich immer mehr von der Gesellschaft ab, bis ihr Freundeskreis nur noch aus Kiffern besteht und es den ganzen Tag nur noch um Cannabis geht. Wenn du diesen Zeitpunkt erreicht hast, wird es höchste Zeit mit dem Kiffen aufzuhören! 

 

 

1. Abhängigkeit

 Durch langjährigen und täglichen Cannabiskonsum kann es zur psychischen Abhängigkeit kommen. Die Abhängigkeit entwickelt sich meistens aus dem einen selben Grund. Sie versuchen schwierige Alltagssituationen und damit verbundene unangenehme Gefühle oder Gedanken auszublenden. Sobald aus dem gelegentlichen Kiffen ein tägliches Kiffen wird, kann es ganz schnell zur Abhängigkeit kommen. Solltest du tagsüber schon darüber nachdenken wie du Abends kiffst, wird es bald schwer sein sich ein Leben ohne Kiffen vorzustellen.

2. Antriebslosigkeit

Gefährlich wird es, wenn du anfängst dich immer mehr aus dem Leben zurückziehen und immer weniger am Leben teilnimmt. Auffällig ist auch, wenn die eigenen Interessen und Hobbys verschwinden oder langsam aus dem eigenen Leben verschwinden. Das kann zum amotivationalen Syndrom führen. Dieser beschreibt die Tendenz zu sozialem Rückzug, zunehmender Gleichgültigkeit und Antriebslosigkeit gegenüber Alltagsangelegenheiten.

3. Depressionen

Wenn sich Depressionen breit machen, wird es höchste Zeit Hilfe zu suchen. Aus den Depressionen können sich schnell Psychosen entwickeln, die unbedingt behandelt werden müssen. Du kanns zuerst alleine versuchen die Depressionen zu bekämpfen, indem du den Entzug durchziehst.  Sollte es dir danach auch nicht beser gehen, solltest du dir unbedingt Hilfe suchen.

4. Veränderung

Nach langjährigem Konsum besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, das der Konsument unbewusst eine Persönlichkeitsveränderung vorgenommen hat. Er ist nicht mehr derselbe, wie vor der Zeit als Kiffer. Er fängt mit langjährigem Konsum an, die Dinge aus seiner eigenen Sicht zu sehen und das meistens nicht aus einer Positiven.

5. Kurzzeitgedächtnis

Die Schädigung des Kurzzeitgedächtnis ist unter Kiffern sehr weit verbreitet. Der Verlust bringt viele Konsumenten dazu mit dem Kiffen aufzuhören. Man zweifelt an seiner eigenen Intelligenz, wenn man etwas machen oder sagen wollte und es nach wenigen Sekunden wieder vergessen hat. Für Einige ist es schwer, sich nach längerem, täglichem Konsum auf etwas mit voller Aufmerksamkeit zu konzentrieren. Auch wenn THC ein natürlicher und kein chemischer Wirkstoff ist, bleibt es ein Nervengift.

6. Entwicklung

Die eigene persönliche Entwicklung verläuft bei vielen langsamer, als wenn sie nicht kiffen würden. Durch die Antriebslosigkeit,werden viele Dinge aufgeschoben oder nicht mit voller Motivation ausgeführt. Man findet öfters eine Ausrede und merkt erst nach Jahren, wie viel Zeit man mit dem Kiffen verloren hat. Man hätte Zeit und Energie in andere Sachen hätte stecken können, die wirklich wichtig sind!

7. Die Gesundheit

Die gesundheitlichen Folgen sind seit Jahren umstritten. Jedoch ist es sicher, das die Lunge durch das Inhalieren des gestrecktem Gras und Niktotins, sehr darunter leidet. 85% des Cannabis in Deutschland, ist mit Zusätzen versehen, die die Lunge angreifen und das Herz zu höheren Leistungen bewegt. Die schwerwiegenden Folgen sind unter der Seite Streckmittel ausführlich beschrieben. Die geistige Fähigkeit wird mit hoher Wahrscheinlichkeit so beeinträchtigt, dass es nach längerem Konsum nie wieder zu voller Leistungsfähigkeit möglich ist.

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