Du willst endlich mit dem Kiffen aufhören ?

Wir helfen dir beim Cannabis-Entzug!

Wenn du mit dem Kiffen aufhören willst, bist du hier genau richtig! Wir erklären dir ganz genau was auf dich zukommt und wie du den Entzugserscheinungen entgegen wirken kannst. Andere Webseiten erzählen dir, dass es mit ein paar Tipps sofort klappt. Das stimmt in den meisten Fällen leider nicht! Wenn du bereit bist dein Leben zu ändern, dann werden wir und unsere Community dich dabei unterstützen! Teile die Seite direkt mit jemanden, der auch unbedingt sein Leben ändern sollte!

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Wir sind stolz mit über 270.000 Aufrufen, das erfolgreichste Youtube-Video zum Thema „Kiffen aufhören“ zu präsentieren. Mit über 3.000 positiven Bewertungen konnten wir tausenden Betroffenen helfen, ihr Leben zum positiven zu verändern. In diesem Video bekommst du einen Überblick, was auf dich zukommt!

  Mit einem Klick gelangst du jetzt direkt zur Vorbereitung, den 3 Phasen, Tipps und Tricks und vielem mehr!  Wenn du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, solltest du uns liken, folgen und abonnieren! Auf der Facebookseite findest du den Link zu unserer riesigen Community!

Was passiert genau?

Während der sieben Wochen können verschiedenste Entzugserscheinungen auftreten. Schlaflose Nächte, innere Unruhe und schlechte Laune sind nichts Ungewöhnliches. Die gute Nachricht ist, dass jeder Dauerkiffer unterschiedlich auf den Entzug reagiert. Wir erklären dir was passiert und was du dagegen machen kannst.

Wie halte ich durch?

Das wichtigste ist natürlich der Wille. Du musst es unbedingt wollen, sonst brauchst du es erst überhaupt nicht zu versuchen. Mit unseren Tipps und Tricks wird es dir aber ziemlich einfach gemacht. Wenn du dann immer noch Probleme hast, kannst du auf rezeptfreie Hausmittel zurückgreifen. Diese lassen Entzugserscheinungen verschwinden.

Was verändert sich?

Nach den ersten Tagen wirst du merken, dass sich einiges in deinem Kopf ändern wird. Du wirst Sachen anders wahrnehmen, Gedanken werden positiver und du fühlst dich besser! Du wirst offener anderen Menschen gegenüber und wirst viel mehr Lust haben neue Sachen zu unternehmen und neue Leute kennenzulernen. Freu dich einfach darauf!

Jetzt geht's los!

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Vorbereitung

Wenn du dich optimal auf den Cannabis-Entzug vorbereitest, kann eigentlich nichts schiefgehen. Wir erklären dir was du alles erledigen solltest, bevor es losgeht.

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Die 3 Phasen

Die 3 Phasen dauern durchschnittlich 7 Wochen. Die Entgiftungsphase, Depressionsphase und die Realisationsphase haben es in sich. Was genau in welcher Phase passiert, findest du hier!

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Tipps und Tricks

Nicht nur Baldrian und CBD helfen den Cannabis-Entzug besser zu überstehen. Es gibt eine Menge Tipps, die innere Unruhe und andere Entzugserscheinungen entgegenzuwirken.

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Wie halte ich durch?

Die ersten Tage ist die Motivation riesig! Danach wird es aber immer schwerer stark zu bleiben. Um die sieben Wochen zu erfolgreich zu überstehen, solltest du auf einiges achten. Dein Umfeld, dein Partner oder Familie spielen eine zentrale Rolle!

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Wie bleibe ich clean?

Mit dem Kiffen aufhören ist eine Sache. Clean zu bleiben ist eine andere. Nach den sieben Wochen denken sich viele: „Einmal wird doch nicht schlimm sein.“ Genau dann fängt alles wieder von vorne an. Wir zeigen dir wie du clean bleibst!

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Kiffen und die Folgen

Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit sind nur zwei von vielen Langzeitfolgen eines Dauerkiffers. Viele denken Cannabis ohne Tabak ist nicht gefährlich. Das stimmt nicht! Cannabis enthält nämlich genau soviel Teer wie Tabak.

Warum überhaupt mit dem Kiffen aufhören?

Hier findest du die 10 wichtigsten Gründe warum du mit dem Kiffen aufhören solltest!

Was passiert in den ersten Tagen?

Die ersten Tage ohne Kiffen können unangenehm werden. Man spürt eine innere Unruhe oder auch innere Leere. Das ist ganz normal, es fehlt einfach etwas. Schon nach einem Tag treten in den meisten Fällen die ersten Entzugserscheinungen auf. Kein Appetit, Bauchschmerzen, Magenprobleme, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Angstzustände sind da keine Seltenheit. Einige werden auch während des Entzugs abnehmen. Das pendelt sich aber schnell wieder ein, sobald der Hunger wieder da ist. Es gibt auch eine Phase während des Entzugs, in der einige leicht depressiv werden. Man hat sich über die Jahre so sehr daran gewöhnt, das es eine ganz neue Situation ist. Das Einschlafen und auch der Schlaf wird während des Entzugs bei den meisten nicht derselbe sein. Alpträume können gerade während der ersten Zeit häufiger auftreten.

Was passiert in meinem Körper?

Das erste was im Körper passiert, ist die Umstellung des Stoffwechsels. Das Immunsystem ist daher geschwächt. Während der Entgiftung ist eine Erkältung daher nichts, worüber man sich Gedanken machen muss. Das kann passieren. Sogar der Körpergeruch verändert sich für einen bestimmten Zeitraum. Durch die innere Unruhe steigt auch der Blutdruck für einen bestimmten Zeitraum an. Herzrasen und Kreislaufprobleme kann die Folge sein. Diese bekommt man am besten mit Atemübungen wieder auf Normalzustand. Der Hals und Kehlkopf fangen ebenfalls an sich zu regenerieren und das macht sich durch Husten und Halsschmerzen bemerkbar. Viele denken das Cannabis harmlos ist, das stimmt aber nicht. Cannabis enthält nämlich ebenfalls Teer, wie in Zigaretten. Daher treten auch während des Entzugs körperliche Entzugserscheinungen auf.

Wie kann man am besten aufhören?

Leider gibt es nicht die eine Lösung. Natürlich gibt es einige Tipps, aber das wichtigste ist der Wille. Wenn es einmal klick gemacht hat, dann bist du nur noch ein paar Wochen davon entfernt, dein Leben suchtfrei zu genießen. Erfahrungen haben gezeigt, dass CBD, Baldrian und ähnliche Hilfsmittel die Entzugserscheinungen lindern. Eine Alternative zu verschreibungspflichtigen Beruhigungsmitteln, ist Lavendel. Diese gibt es in Kapselform in jeder Apotheke zu kaufen. Genauso wie Homöopathie. Sie helfen zwar nicht bei der Entgiftung, aber sie lindern Entzugserscheinungen und sind ein guter Ersatz. Kurz auftretende Depression, schlechte Laune, Kreislaufprobleme und Probleme beim Einschlafen können verbessert werden.

Das Bild von Cannabis wurde vor Jahrzehnten geprägt und heute ist es ein Lifestyle geworden. Was aber untergeht, ist dass Cannabis nicht mehr dasselbe ist. Der THC Gehalt hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Die ganzen Haze-Sorten wirken sich ganz anders auf den Körper und Geist aus, wie normale geringe THC Sorten. Ein weiterer Grund mit dem Kiffen aufzuhören, ist die Kommunikation. Betroffene berichten, das durch die hoch dosierten Sorten es immer schwerer wird sich mitzuteilen. Man zieht sich oft immer mehr zurück. 

 Die Wahrnehmung der Konsumenten leidet in den meisten Fällen ebenfalls, da man zu Überempfindlichkeit neigt. Das Gehirn wird auch viel stärker beeinträchtigt. Jeder Dauerkiffer kennt es, fast immer antriebslos zu sein und Sachen gerne auf morgen zu verschieben. Es gibt unzählige Gründe, warum sich das Kiffen negativ auf gesunde Menschen auswirkt. In der Schwangerschaft ist es ebenfalls ein Muss mit dem Kiffen aufzuhören. Wenn du es alleine nicht schaffst, solltest du dir unbedingt helfen lassen. Hilfe findest du hier!

Was ist während des Entzugs wichtig?

Am wichtigsten ist es, dass man immer eine Beschäftigung hat. Ablenkung ist sehr wichtig gegen Langeweile. Denn Langeweile steigert das Verlangen wieder high zu sein. Ansonsten ist der Rückfall schon vorprogrammiert. Vitamine und das richtige Essen unterstützen den Körper auch sehr effektiv während der Entgiftung! Wenn der Freundeskreis nur aus Kiffern besteht, solltest du versuchen diese während des Entzugs zu meiden. Die Rückfallwahrscheinlichkeit ist geringer, wenn man nicht ständig damit konfrontiert wird. Alles zu entsorgen was mit dem Kiffen zu tun hat, ist ein Muss und das ist leicht gemacht. Es gibt sogar Betroffene, die es durch Hypnose geschafft haben. Versuch während des Entzugs immer deine Motivation hochzuhalten.

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„Vielen Dank für alles! Mit euren Informationen und der Community bin ich seit über zwei Jahren clean!
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Sonja H.
Köln

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„Ich hab unzählige Versuche hinter mir. Mit euch und den super Tipps hat es endlich geklappt, danke!
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Jonas P.
Paderborn

Professionelle Hilfe

In unserer Gesellschaft gilt es als Schwäche, psychologische Hilfe anzunehmen. Tatsächlich zeigt es jedoch die Stärke eines Menschen! Es ist viel einfacher damit zu leben. Den Kampf anzunehmen ist der schwierigere aber auch der einzige Weg sein Problem zu lösen. Sollten wir und die Community dir nicht helfen können, solltest du vielleicht mit einem Profi reden. Dazu findest du hier einen Profi in deiner Umgebung!

Fachkliniken

Sollte dir auch das Gespräch mit einem Psychologen nicht helfen, gibt es eine andere Lösung. Es klingt erstmal nicht angenehm, ist aber überhaupt nicht schlimm. In Suchteinrichtungen kommst du aus deinem gewohnten Umfeld raus. Dir wird es viel leichter fallen, nicht ans Kiffen zu denken. Dir werden super Techniken und Tipps beigebracht langfristig clean zu bleiben. Hier findest du die passende Einrichtung.

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