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Endlich mit dem Kiffen aufhören

Willst du endlich mit dem Kiffen aufhören? Bist du bereit für den nächsten Schritt in deinem Leben? Dann bist du hier genau richtig! Der Cannabis-Entzug kann grausam sein, wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt. Man motiviert sich und übersteht den ersten Tag, vielleicht auch den zweiten, aber dann wird es einfach zu viel.

Es passiert so viel im Körper und Kopf, das man nicht weiß, wie man damit umgehen soll und schon wird man rückfällig. Mit unserer Schritt- für Schritt Anleitung wird dir das nicht passieren. Wir bereiten dich optimal vor und erklären dir, was auf dich zukommt. Wir und die Community helfen dir dabei, dein Leben endlich suchtfrei zu genießen!

Wenn du eine lange Zeit gekifft hast und jetzt damit aufhören willst, dann musst du dich auf 7 Wochen einstellen. Diese Zeit brauch dein Endocannabinoid-System um alle Funktionen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dazu gehören Schlaf, Appetit, innere Unruhe und einiges mehr.

Mit dem Kiffen aufhören in 7 Wochen

Der Cannabis-Entzug dauert insgesamt 7 Wochen. Jeder Dauerkiffer muss durch drei verschiedene Phasen. In der Entgiftungsphase, der Depressionsphase und die Realisationsphase passieren verschiedene Dinge in deinem Körper und Kopf.

Das Wichtigste am Cannabis-Entzug ist der Wille. Wenn es einmal klick gemacht hat, dann kann dich nichts mehr davon abhalten ein suchtfreies Leben zu führen! Wenn du es mit reiner Willenskraft nicht schaffst, zeigen wir dir rezeptfreie Alternativen.

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„Vielen Dank für alles! Mit euren Informationen und der Community bin ich seit über zwei Jahren clean!“
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Sonja Hildebrandt
Hamburg
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„Ich habe unzählige Versuche hinter mir. Mit Eurer Unterstützung wusste ich endlich damit umzugehen.“
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Jonas Siegert
Paderborn

Was passiert in meinem Körper, wenn ich mit dem Kiffen aufhöre?

Das erste was im Körper passiert, ist die Umstellung des Stoffwechsels. Das Immunsystem ist daher geschwächt. Während der Entgiftung ist eine Erkältung daher nichts, worüber man sich Gedanken machen muss. Das kann passieren.

Sogar der Körpergeruch verändert sich für einen bestimmten Zeitraum. Durch die innere Unruhe steigt auch der Blutdruck für einen bestimmten Zeitraum an. Herzrasen und Kreislaufprobleme kann die Folge sein. Diese bekommt man am besten mit Atemübungen wieder auf Normalzustand.

Der Hals und Kehlkopf fangen ebenfalls an sich zu regenerieren und das macht sich durch Husten und Halsschmerzen bemerkbar. Viele denken das Cannabis harmlos ist, das stimmt aber nicht. Cannabis enthält nämlich ebenfalls Teer, wie in Zigaretten. Daher treten auch während des Entzugs körperliche Entzugserscheinungen auf.

Welche Entzugserscheinungen treten auf, wenn ich mit dem Kiffen aufhöre?

Die ersten Tage ohne Kiffen können unangenehm werden. Man spürt eine innere Unruhe oder auch innere Leere. Das ist ganz normal, es fehlt einfach etwas. Nicht jeder reagiert gleich auf den Cannabis-Entzug.

Es gibt Langzeitkiffer die nach ein, zwei nicht so erholsamen Nächten keine Probleme mehr haben. Das ist aber sehr selten. Die meisten haben schon nach einem Tag einige der folgenden Entzugserscheinungen: 

  • Kein Appetit
  • Bauchschmerzen
  • Magenprobleme
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Gewichtsverlust
  • Appetitlosigkeit
  • Angstzustände
  • Schlaflosigkeit

Einige werden auch während des Entzugs abnehmen. Das pendelt sich aber schnell wieder ein, sobald der Hunger wieder da ist. Es gibt auch eine Phase während des Entzugs, in der einige leicht depressiv werden.

Man hat sich über die Jahre so sehr daran gewöhnt, das es eine ganz neue Situation ist. Das Einschlafen und auch der Schlaf wird während des Entzugs bei den meisten nicht derselbe sein. Alpträume können gerade während der ersten Zeit häufiger auftreten.

Hilfsmittel gegen Entzugserscheinungen

CBD Tropfen, Baldrian, Lavendel und Homöopathie sind sehr gute Hilfsmittel um Entzugserscheinungen lindern, wenn du mit dem Kiffen aufhörst. Diese gibt es direkt hier im Onlineshop.

Sie helfen zwar nicht bei der Entgiftung, aber sie lindern Entzugserscheinungen und sind ein guter Ersatz. Kurz auftretende Depression, schlechte Laune, Kreislaufprobleme und Probleme beim Einschlafen können verbessert werden.

Langzeitstudien von Cannabis und THC

Langzeitstudien über Cannabis sind sehr unterschiedlich. Solange es sich um die „normalen“ Marihuana-Sorten mit einem durchschnittlichen THC-Gehalt handelt. Bei stärkeren Sorten wie Amnesia Haze, ist das anders.

Einige Studien belegen, dass es schon nach kurzfristigem Konsum das Gedächtnis beeinflusst. Dazu kommt es unter anderem zum Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Der Konsument kann nur noch mit Anstrengung klare Gedanken fassen. Die Kommunikation leidet auch unter dem Cannabiskonsum von Amnesia Haze.

Es wird schwerer sich mitzuteilen und man zieht sich oft immer mehr zurück. Die Wahrnehmung der Konsumenten leidet in den meisten Fällen ebenfalls, da man zu Überempfindlichkeit neigt. Da Cannabis-Sorten wie Amnesia Haze, vergleichsweise hohe THC–Werte haben und mittlerweile beliebter sind als normale Cannabis Sorten, wird das Gehirn viel stärker beeinträchtigt.