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Warum mit dem Kiffen aufhören?

Du weißt nicht, warum du mit dem Kiffen aufhören solltest? Weil du dich danach frei, aktiv und wieder selbstbewusst fühlst! Eins müssen wir trotzdem klarstellen. Cannabis ist nicht schlecht! Cannabis ist eine gute Alternative zu rezeptpflichtigen Medikamenten und es kann Gutes bewirken, wenn man es richtig einsetzt. Leider klappt das bei den meisten Langzeitkiffern einfach nicht. Nach Jahren des täglichen Kiffens verändert sich vieles zum Negativen, ohne das man es selbst merkt. Deswegen wollen wir dir die Augen öffnen und dich entscheiden lassen, ob du mit dem Kiffen aufhören solltest.

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Cannabis-Entzug im Überblick

Wenn du mit dem Kiffen aufhören willst, ist eine Vorbereitung extrem wichtig. Sie minimiert den Rückfall und bereitet dich optimal auf den Entzug vor. Mit unseren Tipps und Tricks, wird es dir viel einfacher fallen die 3 Cannabis-Entzugsphasen zu überstehen. Zudem erklären wir dir, wie du auch langfristig clean bleibst.

Hilfsmittel für deinen Cannabis-Entzug

Hier findest du alles, was du für einen erfolgreichen Cannabis-Entzug benötigst. Rezeptfreie Präparate und weitere Hilfsmittel aus unserem Hilfsmittel lindern die Entzugserscheinungen und deinem neuen Leben steht nichts mehr im Weg!

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- Fragen und Antworten -

FAQ zum Entzug

Du hast spezielle Fragen? Dann ist unsere Cannabis-FAQ Seite genau das Richtige für dich! Hier werden Fragen beantwortet, die du während des Cannabis-Entzuges haben wirst.

Innere Unruhe, Schwitzen, Magenprobleme, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit sind nur einige. Es gibt körperliche und psychische Entzugserscheinungen.

Man kann in die Abhängigkeit rutschen und das beeinflusst dein Leben negativ. Anstatt Probleme anzugehen, betäubt man sie lieber und das entwickelt sich zu einem Teufelskreis. Das tägliche Kiffen kann unzählige Probleme hervorrufen. Alle Informationen findest du hier!

Es gibt 3 Stufen der Sucht. Die Probierphase, die Missbrauchsphase und die Abhängigkeitsphase. Wenn du jeden Tag kiffst, um deine Probleme zu betäuben und dir ein Leben ohne Cannabis nicht mehr vorstellen kannst, dann musst du dir eingestehen, dass du süchtig bist.

Die Veränderung der Gewohnheiten und Routinen ist der wichtigste Aspekt um die Cannabis-Sucht zu besiegen. Mit der Entzugskur erhältst du ein komplettes Entzugs-Programm. Bei schwerwiegenden Fällen ist eine stationäre Therapie sinnvoll.

Es kommt darauf an, wie viele Jahre man kifft. Am Anfang sind die negativen Auswirkungen überschaubar. Nach Jahren können sich jedoch Psychosen entwickeln. Die Lunge leidet ebenfalls durch regelmäßigen Konsum.

Wenn man in kurzer Zeit zu viel kifft, kann das zu paranoiden Gefühlen führen. Schwindel und Übelkeit sind auch möglich. Zudem kann es zu einem trockenen Mund und Heißhunger führen. Nach 4 Stunden sollte sich alles normalisiert haben.

Folgende Entzugserscheinungen sind möglich: Schwitzen, schlechte Laune, Appetitverlust, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Angst, Magenprobleme, Einsamkeit, Suchtdruck und viele mehr.

Es gibt 3 verschiedene Phasen. Die erste Phase heißt Entgiftungsphase. Die zweite Phase nennt sich Bewältigungsphase oder auch Depressionsphase. Die letzte Phase ist die Realisationsphase.

Gegen jede Entzugserscheinung gibt es eine Lösung, die eine abschwächende Wirkung hat. Alle Entzugserscheinungen findest du in unserem Onlinekurs „Die Entzugskur“ Es sind rund 50 mögliche Entzugserscheinungen!

Ein einmaliger Joint hat keine schwerwiegenden Folgen, wenn es keine Streckmittel enthält. Täglicher Konsum verdoppelt das Risiko auf eine Psychose. Zudem besteht eine Suchtgefahr und mögliche Lungenprobleme.

Dein Arzt kann dir etwas Allgemeines gegen die Entzugserscheinungen verschreiben. Spezielle Tabletten gegen den Entzug gibt es aber nicht. CBD wirkt dem THC-Entzug entgegen und kann auf unserer Seite erworben werden.

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Unsere Mitglieder

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Sina Becker

Ich war komplett ahnungslos bevor ich den Entzug starten wollte. Zum Glück bin ich auf die Entzugskur gestoßen. Es war so einfach, nachdem ich meine Gedanken und Gefühle einordnen konnte!

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Elli Malino

Ich liebe euren Motivationscoach! Nach den 7 Wochen stand ich vor dem nichts und wusste nicht, was ich mit mir anfangen sollte! Der Coach hat mir so toll geholfen, den richtigen Weg einzuschlagen.

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5/5

Chris Flanke

Ich hatte schon 4 mal versucht aufzuhören. Leider hielt ich es nie länger als 1-2 Wochen aus. Nachdem ich durch Euch vorbereitet war, war alles nur halb so schlimm!

aufhören zu kiffen Tipps
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Marie Schüttner

Eure Tipps und die rezeptfreien Präparate waren die Lösung für diese ganzen Entzugserscheinungen. Ich bin so glücklich endlich wieder richtig zu leben! Danke an Euch und die Community