Du willst mit dem Kiffen aufhören?

Dann bist du hier genau richtig!

Warum überhaupt mit dem Kiffen aufhören?

Viele Dauerkiffer fragen sich, ob sich überhaupt etwas ändert, wenn man mit dem Kiffen aufhört. Die Antwort ist ganz klar JA! Während den 7 Wochen merkt man schon, was man seinem Körper die ganze Zeit angetan hat. Schwitzen und schlechte Laune sind nur einige der Entzugserscheinungen die auftreten können. Wenn man täglich kifft und das über viele Jahre, dann ist es sehr schwer aus dieser Routine wieder von alleine herauszukommen.

Viele verfallen der Sucht und können sich überhaupt nicht mehr erinnern, wie es war ein Leben ohne Cannabis zu genießen. Der ständige Suchtdruck und die Unmengen an Geld sollten eigentlich Ansporn genug sein, um mit dem Kiffen aufzuhören. Jedoch gibt es einige außer Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Augenringe und Herzrasen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.

Sucht

Niemand will ein Leben als Süchtiger führen. Es beeinträchtigt dein komplettes Leben und nimmt dir die Lebensfreude. Sobald du aufhörst, ändert sich alles!

Geld

Mit dem ganzen Geld hättest du dir einige Träume erfüllen können. Ob materielle Sachen oder unglaubliche Reisen. Leider ging es die Jahre alles in Rauch auf!

Illegal

Ist ein Eintrag wegen BTMG nicht das Unnötigste überhaupt? Dein zukünftiger Job ist in Gefahr und du musst immer Angst um deinen Führerschein haben.

Stimmung

Wenn du gekifft hast, bist du unzufrieden und wenn du nicht high bist, verspürst du eine Innere Unruhe? Dann ist es höchste Zeit mit dem Kiffen aufzuhören!

Das sind die offensichtlichen Gründe, warum ein gesunder Mensch nicht täglich THC zu sich nehmen sollte. Es gibt jedoch einige mehr, die tiefgründiger gehen und ein Leben nachhaltig negativ beeinflussen können. Aus diesem Grund haben wir einen ausführlichen Beitrag auf unserer Seite 10 Gründe gegen Kiffen geschrieben.

Wir möchten jedoch noch klarstellen, das wir Cannabis nicht verteufeln. Cannabis hat auch Vorteile, wenn man es richtig einsetzt. Was wir aber auch wissen ist, dass es ein Leben auch ruinieren kann. Deswegen möchten wir nur denen helfen, die wirklich Hilfe wollen!

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Wie lange dauert der Cannabis-Entzug?

Der Cannabis-Entzug kann grausam sein, wenn man absolut keine Ahnung hat was einen erwartet. Vorallem, wenn man nicht weiß wie lange es dauert und welche Entzugserscheinungen auftauchen können. Wir beschäftigen uns schon seit einigen Jahren mit dem Cannabis-Entzug und haben durch den Austausch mit unzähligen Dauerkiffern eine Durchschnittszeit errechnet.

Im Durchschnitt dauert der Entzug sieben Wochen. Natürlich kommt es immer auf die Person an und wie viel und wie oft diese Person gekifft hat. Durchschnittlich hat es aber sieben Wochen gedauert, bis ein Konsument keine Entzugserscheinungen mehr hatte und das Leben wieder ohne Marihuana oder Haschisch genießen konnte.

Der Cannabis-Entzug wird in 3 verschiedene Entzugsphasen eingeteilt. Wenn du mit dem Kiffen aufhörst, musst du dich mit der Entgiftungsphase, Bewältigungsphase und der Realisationsphase auseinandersetzten. Jede Phase hat ihre eigenen Besonderheiten. Du fühlst anders, du denkst anders und unterschiedliche Entzugserscheinungen können auftreten.

Da nicht jeder gleich auf den Entzug reagiert, kann es sein, dass du auch früher oder später eine spezielle Phase erreichst. Also mach dich nicht verrückt, wenn du nicht zum Durchschnitt gehörst. Die Hauptsache ist, dass du nach den sieben Wochen ein neues Leben starten kannst.

Der Cannabis-Entzug

Der Cannabis-Entzug im Überblick

vorbereitung auf den cannabis-entzug

Vorbereitung

Jeder Dauerkiffer sollte sich unbedingt vor dem Cannabis-Entzug optimal vorbereiten, um einen Rückfall zu vermeiden!

3 phasen des cannabis-entzugs

Die 3 Phasen

Jeder der 3 verschiedenen Entzugsphasen hat bestimmte Merkmale und Besonderheiten. Finde heraus welche!

Tipps und Tricks um mit dem kiffen aufzuhören

Tipps und Tricks

Mit unseren Tipps wird dir der Entzug leichter fallen, sobald Entzugserscheinungen auftreten.

Wie halte ich den cannabis-entzug durch

Durchhalten

Nach den ersten Tagen legt sich die Motivation und es wird anstrengend. WIr erklären dir wie du dein Ziel erreichst!

wie bleibe ich clean

Clean bleiben

Wenn du die 7 Wochen hinter dir hast, kannst du unglaublich stolz auf dich sein. Wie geht es jetzt aber weiter?

Wie schaffe ich es mit dem Kiffen aufzuhören?

Durch unsere jahrelange Erfahrung kann ich dir eins sagen: „Ohne den festen Willen wirst du es nicht schaffen!“ Der Wille macht mindestens 50 % aus. Es gibt einige sehr effektive Tipps und Tricks, aber wenn du es nicht unbedingt willst, wird es nicht klappen. Deswegen ist es unglaublich wichtig motiviert zu bleiben und keinen Rückfall zu erleiden. Das wird dir nicht passieren, wenn du Teil unserer riesigen Community wirst!

Natürlich kannst du auch Tagebuch schreiben und dich aus deinem Freundeskreis motivieren lassen, aber jemand der das Gleiche durchmacht, ist während deines Entzugs viel wichtiger. Das Gute ist, das es nicht nur eine Person ist. Wir sind mittlerweile über 400 Mitglieder und unterstützen uns wie in einer großen Familie!

Sobald du Teil der Community bist, kannst du endlich mit unserer Schrit-für-Schritt Anleitung loslegen. Bevor du mit dem Kiffen aufhörst und den Cannabis-Entzug startest, solltest du dich optimal auf den Entzug vorbereiten. Es gibt nämlich nichts deprimierenderes, als aufzuhören und ein paar Tage später rückfällig zu werden!

Was hilft um mit dem Kiffen aufzuhören?

Wer mit dem Kiffen aufhören möchte, muss sich im Klaren sein, das sich sehr viel verändern wird. Am Anfang wird das erstmal alles sehr viel sein, was auf einen zukommt. Das erste was man bemerkt ist, das man jetzt so viel mehr Zeit hat! Viele fragen sich: „Was soll ich mit der ganzen Zeit jetzt anstellen?“

Am Anfang muss man sich unbedingt ablenken und das Kiffen mit etwas anderem ersetzen. Nach dieser Zeit müssen neue Gewohnheiten und Routinen entstehen. Sobald sich Langeweile breit macht, ist die Versuchung groß doch mal einen zu kiffen. Deswegen solltest du Hobbys wie Sport intensivieren oder ein Projekt starten, das viel Zeit in Anspruch nimmt.

Wer jedoch nach anderen Lösungen wie rezeptfreien Medikamenten und Alternativen sucht, ist auch hier richtig! Jedoch solltest du nach den sieben Wochen auch wieder auf Präparate wie CBD, Lavendel, Baldrian und homöopathische Hilfsmittel verzichten. Auch wenn sie nicht rezeptpflichtig sind, können sie psychisch abhängig machen und eine Suchtverlagerung hervorrufen. Diese Mittel sind in der Anfangszeit wunderbar geeignet um Entzugserscheinungen zu lindern und teilweise komplett verschwinden zu lassen.

Kurz auftretende Depression, schlechte Laune, Kreislaufprobleme und Probleme beim Einschlafen können unter anderem verbessert werden. Sie helfen zwar nicht bei der Entgiftung, aber sie lindern Entzugserscheinungen und sind ein guter Ersatz. Alle was du für den Entzug brauchst, findest du in unserem Onlineshop!

Onlineshop

Alles was du für den Cannabis-Entzug benötigst!

Welche Entzugserscheinungen können auftreten?

Körperliche Entzugserscheinungen

  • Schwitzen
  • Appetitsverlust
  • Appetitsverlust
  • Bauchschmerzen
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Gewichtsverlust

Psychische Entzugserscheinungen

  • Schlechte Laune
  • Schlaflosigkeit
  • Innere Unruhe
  • Angst
  • Einsamkeit
  • Unzufriedenheit
  • Suchtdruck
  • keine Lust auf Sex

Die ersten Tage ohne Kiffen können unangenehm werden. Man spürt eine innere Unruhe oder auch innere Leere. Das ist ganz normal, es fehlt einfach etwas. Nicht jeder reagiert gleich auf den Cannabis-Entzug. Es gibt Dauerkiffer die nach ein, zwei nicht so erholsamen Nächten keine Probleme mehr haben. Das ist aber sehr selten. Die meisten haben schon nach einem Tag einige der beschriebenen Entzugserscheinungen.

Einige werden auch während des Entzugs abnehmen. Das pendelt sich aber schnell wieder ein, sobald der Hunger wieder da ist. Es gibt auch eine Phase während des Entzugs, in der einige leicht depressiv werden. Man hat sich über die Jahre so sehr ans Kiffen gewöhnt, das es eine ganz neue Situation ist. Das Einschlafen und auch der Schlaf wird während des Entzugs bei den meisten nicht derselbe sein. Alpträume können gerade während der ersten Zeit häufiger auftreten.

Was passiert in meinem Körper,
wenn ich mit dem Kiffen aufhöre?

Das erste was im Körper passiert, ist die Umstellung des Stoffwechsels. Das Immunsystem ist daher geschwächt. Während der Entgiftung ist eine Erkältung daher nichts, worüber man sich Gedanken machen muss. Das kann passieren.

Sogar der Körpergeruch verändert sich für einen bestimmten Zeitraum. Durch die innere Unruhe steigt auch der Blutdruck für einen bestimmten Zeitraum an. Herzrasen und Kreislaufprobleme kann die Folge sein. Diese bekommt man am besten mit Atemübungen wieder auf Normalzustand.

Der Hals und Kehlkopf fangen ebenfalls an sich zu regenerieren und das macht sich durch Husten und Halsschmerzen bemerkbar. Viele denken das Cannabis harmlos ist, das stimmt aber nicht. Cannabis enthält nämlich ebenfalls Teer, wie in Zigaretten. Daher treten auch während des Entzugs körperliche Entzugserscheinungen auf.

Der AZK Blog

Wissenswertes zu Cannbis und dem Entzug!

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Jeder weiß das THC eine Substanz ist, die einen Rausch auslöst. Was ist aber Cannabis oder Marihuana genau?

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Um den Gewinn zu maximieren, wird Cannabis mit einigen lebensgefährlichen Streckmitteln erschwert.

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Mitlerweile gibt es die ersten Studien zu CBD und der Wirkung. Hier findest du eine sehr interessante Studie!

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Fazit zum Thema "Kiffen aufhören"

Langzeitstudien über Cannabis sind sehr unterschiedlich. Solange es sich um die „normalen“ Marihuana-Sorten mit einem durchschnittlichen THC-Gehalt handelt. Bei stärkeren Sorten wie Amnesia Haze, ist das anders.

Einige Studien belegen, dass es schon nach kurzfristigem Konsum das Gedächtnis beeinflusst. Dazu kommt es unter anderem zum Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Der Konsument kann nur noch mit Anstrengung klare Gedanken fassen. Die Kommunikation leidet auch unter dem Cannabiskonsum von Amnesia Haze.

Es wird schwerer sich mitzuteilen und man zieht sich oft immer mehr zurück. Die Wahrnehmung der Konsumenten leidet in den meisten Fällen ebenfalls, da man zu Überempfindlichkeit neigt. Da Cannabis-Sorten wie Amnesia Haze, vergleichsweise hohe THC–Werte haben und mittlerweile beliebter sind als normale Cannabis Sorten, wird das Gehirn viel stärker beeinträchtigt.

Aufhören zu Kiffen Studie
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„Ich habe unzählige Versuche hinter mir. Mit Eurer Unterstützung wusste ich endlich damit umzugehen.“
kiffen aufhören Jonas
Jonas Siegert
Paderborn
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„Vielen Dank für alles! Mit euren Informationen und der Community bin ich seit über zwei Jahren clean!“
Sonja Hildebrandt
Hamburg

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