3 Phasen des Cannabis-Entzugs

Die verschiedenen Entzugsphasen im Überblick

Sobald du dich optimal auf den Cannabis-Entzug vorbereitet hast, kannst du endlich starten. Wir vom AZK-Team haben über mehrere Jahre die 3 Cannabis-Entzugsphasen erarbeitet, durch die jeder Dauerkiffer gehen muss. Mittlerweile findest du unzählige verfälschte Kopien unserer Phasen im Internet und bei Suchtberatern.

Wir sind nicht sauer darüber, eher stolz, das wir den Cannabis-Entzug in 3 Phasen definieren konnten. So wird es für jeden Betroffenen einfacher den Entzug strukturiert anzugehen. Wenn du ab und zu und mit Pausen gekifft hast, wird wahrscheinlich nicht alles auf dich zutreffen. Die Phasen sind für Langzeitkiffer konzipiert, die mindestens 5 Jahre durchgängig und täglich konsumiert haben.

1. Welche Phasen gibt es, wenn ich mit dem Kiffen aufhören will?

Insgesamt gibt es 3 Phasen während des Cannabis-Entzugs. Die Phasen sind so umfangreich, das wir dir hier nur einen kleinen Ausschnitt aus der Entzugskur erklären können. So hast du aber schon einmal einen Eindruck, was alles auf dich zukommen kann.

1.1. Die Entgiftungsphase

Die Entgiftungsphase beginnt mit dem ersten Tag ohne Cannabis. In dieser Phase passieren unglaublich viele Dinge in deinem Kopf und auch mit deinem Körper. Der Mythos, das Cannabis nicht körperlich abhängig machen kann ist einfach falsch. Wir haben es erlebt und hunderte unserer Mitglieder aus der Community.

In dieser Phase geht es grob gesagt darum, das dein Körper kein THC mehr von außen bekommt und deine Rezeptoren damit völlig überfordert sind. Dein Stoffwechsel beginnt sich zu verändern und das Nervengift THC wird aus deinem Körper ausgeschieden. Daher schwitzen die meisten Dauerkiffer in den ersten Tagen sehr schwer. Zudem gibt es noch viele andere Besonderheiten in der Entgigftungsphase.

1.2. Die Bewältigungsphase (Depressionsphase)

Die Bewältigungsphase beginnt mit dem 5. Tag ohne Cannabis. Die Bewältigungsphase heißt auch Depressionsphase, weil sie super unangenehm werden kann. Fast alle fühlen sich in dieser Phase extrem schlecht gelaunt und keiner versteht, warum das so ist.

Aus diesem Grund werden viele in dieser Phase rückfällig. Das ist auch leider nachzuvollziehen. Du weißt nicht, warum du dich so fühlst und wie lange das alles o weitergeht. Daher ist die Bewältigungsphase die wichtigste Phase. Ohne das richtige Wissen, hilft dir nur ein eiserner Wille, der durch nichts beeinflusst werden kann.

kiffen aufhören phasen

1.3. Die Realisationsphase

Die Realisationsphase beginnt mit dem 21. Tag ohne Cannabis. Diese Phase ist die angenehmste Phase. Du hast das Schlimmste hinter dir und bist kurz vor dem Ziel. Hier ist es wichtig einen konkreten Plan zu verfolgen. Denn was bringt es dir clean zu sein und nichts in deinem Leben zu ändern? Das führt früher oder später wieder zu einem Rückfall und das will keiner!

2. Wie lange dauern die Phasen des Cannabis-Entzugs?

Insgesamt dauern die 3 Phasen 7 Wochen. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich und nicht jeder benötigt dieselbe Zeit, um sich wieder gut zu fühlen. Da wir aber seit 2014 mit Betroffenen zusammenarbeiten, konnten wir ein Durchschnitt ermitteln, der auf den Großteil der Langzeitkiffer zutreffend war.

Es kommt darauf an, wie viel und wie oft du die Droge Cannabis täglich konsumiert hast. Dazu spielt der persönliche Stoffwechsel und dein Suchtverhalten eine wichtige Rolle. Wenn du also nicht zum Durchschnitt gehören solltest, ist das kein Problem.

Die Entzugsphasen sollen dich nur optimal durch den Entzug führen und auf alle Eventualitäten vorbereiten. Deswegen ist es egal, ob die Entgiftungs- oder die Bewältigungsphase länger oder kürzer ausfällt. Vielleicht hast du das ja Glück, das du schon nach 5 Wochen wieder die lebensfrohe Person bist, die du vor deiner Kifferzeit warst.

3. Entzugserscheinungen während der 3 Phasen

Nachdem du mit dem Entzug gestartet hast, wirst du merken, dass du dich nicht genau so fühlst, wie in der Zeit, in der du gekifft hast. Das liegt daran, dass deine Rezeptoren kein THC mehr von außen bekommen und viele Funktionen deshalb aus dem Gleichgewicht geraten, bis deine Rezeptoren wieder mit dem körpereigenen Anandamid auskommen.

Einige Funktionen, die damit geregelt werden, sind Schlaf, Appetit, Wohlbefinden, Glücksgefühle und vieles mehr. Der Entzug des THC, das du dir jahrelang zugeführt hast, ruft dann einige Entzugserscheinungen hervor, die während der sieben Wochen auftreten können

cannabis entzug phasen

Es gibt natürlich noch viele weitere Entzugserscheinungen, die während des Entzugs auftreten können. Welche das genau sind und wie du jede einzelne Entzugserscheinung lindern oder komplett verschwinden lassen kannst, erklären wir dir detailliert in unserer Entzugskur!

4. Besonderheiten der 3 Phasen des Cannabis-Entzugs

Jede Phase hat ihre eigenen Besonderheiten. Du fühlst dich anders, du denkst anders und es treten verschiedene Entzugserscheinungen auf. Besonders während der ersten und der zweiten Phase. Dadurch, dass nicht jeder Mensch gleich auf den Entzug reagiert, kann es sein, dass manche Besonderheiten früher oder auch später auftreten.

Also mach dich nicht verrückt, wenn du nicht zum Durchschnitt gehörst. Die Hauptsache ist, dass du auf alles vorbereitet bist, was während des Entzugs passieren kann! Dabei möchte ich betonen, dass Entzugserscheinungen keine Besonderheiten sind, aber das erfährst du ganz genau in unserer Entzugskur. Die Phasen sind Teil eines Prozesses, in dem verschiedene Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen auftauchen.

5. Die Cannabis-Entzugsphasen überstehen

Es gibt einige Dauerkiffer, die den Cannabis-Entzug richtig erleben möchten, um zu verstehen, was sie sich über die Jahre angetan haben. So wird die Chance wieder rückfällig zu werden auf jeden Fall minimiert. Wenn du nämlich das volle Paket mit allen Entzugserscheinungen erlebst oder erleidest, dann wirst du dir das ganz genau überlegen nochmal zu kiffen.

Für diejenigen, die darauf überhaupt keine Lust haben, gibt es auch eine angenehme Lösung! In der Entzugskur bekommst du Lösungen zu jeder einzelnen Entzugserscheinung. Um schonmal einen kleinen Einblick und Lösungsansätze zu bekommen, kannst du dir unseren Beitrag“ Cannabis-Entzug durchhalten“ durchlesen.

thc entzug phasen

6. Wie lange dauert es clean zu werden?

Um das THC komplett aus deinem Körper zu bekommen, dauert es etwas länger. Sich wieder fit und gut zu fühlen, dauert es rund sieben Wochen. Komplett clean zu sein und keine THC Rückstände mehr im Körper zu haben, dauert etwa 3 Monate. Solang ist es möglich den Wert (THC-COOH) im Blut nachzuweisen. Jedoch sind das zwei verschiedene Sachen, da du dich schon vor dem kompletten Abbau des THC’s wieder gut fühlen wirst.

In unserer Community kannst du dich gerne weiter über das Thema „Cannabis Entzugsphasen“ austauschen.

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14 Kommentare zu „3 Phasen des Cannabis-Entzugs“

  1. Guter Artikel, Dankeschön.
    Nur eine kleine Korrektur – THC zerstört keine Nervenzellen und ist somit kein Nervengift.

  2. Ich habe heute, am 20. Tag, hier reingeschaut, soll heissen, die Site gefunden. Sitze hier mit gemischten Gefühlen und ja, sicher gut und vieles richtig und hilfreich aber kommt mal runter mit der Verdammnis von Cannabis, welche hier immer mitschwingt, ob wohl zaghaft Relativierung versucht wird. Ich habe auch nicht vor nicht wieder Cannabis zu konsumieren, und vorher war ich auch nicht „lebendiger“, ganz im Gegenteil, mit viel mehr Selbsthass behaftet. Von welcher Zeitspanne rede ich – die letzten 25 Jahre täglich und wundersamer Weise habe ich erst mit 30 angefangen was klar ein Vorteil ist über Kiff im Hirnentwicklungsalter bis 28. Für mich ist und bleibt Cannabis ein Gottesgeschenk und ja, es gilt der Paracelsius Spruch: „All Ding sind Gift, das Mass macht, ob ein Ding Gift oder nicht.“ Und Mass halten ist schwierig und wer kann das schon. Vielleicht sollte mal in Richtung gesellschaftlich initiierte Verbrechen der Prohibition von Cannabis nachdenke – würde Cannabis früh, offen und ehrlich in den gesellschaftlichen Prozess integriert, was Wunder wären denkbar, fühlbar, möglich. Wer etwas gegen Cannabis hat und wie dies gesteuert wird, fehlt mir auf Eurer Site gänzlich. Tonnen von hoch teuren Medikamenten wären überflüssig, denn was 200 verschiedene Cannabinoide bewirken können, von denen gerade mal wenige erforscht sind, sollte doch mittlerweile sich rumgesprochen haben. Was die Lobbyhuren der Pharmaindustrie und der Politik hier bewirken, ist nicht anderes als ein Menschheitsverbrechen und der Tag ist nicht fern, da wird abgerechnet.
    Ich kann mir nicht vorstellen, das mein Statement hier das Licht der Öffentlichkeit erblickt, wenn doch, dann wow.

    Wie gesagt, ich finde eure Site interessant und wichtig für Leute, die derart brauchen als Flankierung.

    BTW: die Bewältigungsphase ist ja wohl der Hammer, die Energie der 3 Herzen, yess – allein von daher gehören ab jetzt jedes Jahr mind .10 Wochen am Stück zur cannabisfreien Lebenszeit meinereiner.

    Alles Gute
    Helge

    1. Love you Helge! Bin 50, kiffe seite 30 Jahren täglich (seit 4 Jahren nur noch verdampfen) aber momentan seit 10 Tagen „clean“. Aber Mann, geht die Zeit jetzt plötzlich langsam vorbei und ich kann es kaum erwarten bis 7 (oder sogar 12??!!) Wochen endlich vorbei sind ;D

  3. Ich habe vor zwei Tagen aufgehört zu kiffen, ich stand heute Morgen auf und mir war massiv schwindelig.
    Also googelte ich, ob und was für Entzugserscheinungen auftreten können.
    Und tatsächlich muss ich sagen, das fast alles aufgelistete bei mir Auftritt.
    Suchtdruck, Magenkrämpfe und Erbrechen kann ich zum Glück bis jetzt ausschließen.
    Ich habe Abends massive Angstzustände, bin leicht depressiv und ich fühle mich körperlich schwach, wegen den Symptomen die eben grade bei mir auftreten. Aber trotzdem, werde ich den Entzug nicht abbrechen!
    Das hier geht an ALLE da draußen, habt den Mut und hört auf zu kiffen. Dieses Zeug hat teilweise mein Leben & meinen Alltag viel viel schlechter gemacht. Zum Glück hatte ich diese Einsicht, nach einem Jahr Dauerkonsum von selbst.
    1 Joint in deinem Leben wird dich nicht töten, aber im Endeffekt kann ich jedem nur raten, die Finger von jeglicher Droge zu lassen.
    Die Entzugserscheinungen, die ich erlebe, sind wirklich furchtbar, man lernt seinen Körper und seine Psyche von einer ganz Anderen Seite kennen und glaubt mir einfach, diese Seite wollt ihr von eurem Körper nicht kennenlernen!
    Wenn ihr die Möglichkeit habt zu entscheiden, dann seid stark genug und sagt Nein!

    1. Ich bin im 7. Tag ohne Konsum. Ich fühle mich niedergeschlagen, antriebslos, depressiv, traurig, alleine. Auch bin ich sehr emotional… könnte ständig weinen.
      Das Hungergefühl ist vollständig weg. Ich muss mich zwingen – das passiert dann so ab spätem Nachmittag, etwas zu essen. Sehr unangenehm ist das Schwitzen. Besonders nach dem Duschen werde ich überhaupt nicht richtig trocken. Der ganze Körper fühlt sich feucht an. Hinzu kommt ein äußerst unangenehmer Schweißgeruch (da hilft auch waschen nicht!!).

      Zu meinem Kiffverhalten: exzessiver Konsum über durchschnittlich 6 Monate, solange bis ein Ekel entsteht. Wenn dann entweder Gras oder Tabak alle ist, höre ich einfach auf. Selbst wenn noch Gras da ist, fasse ich es nicht an. Mental stelle ich mich auf einen Entzug ein. Mein Kopf sagt mir, dass nach 14 Tagen das Schlimmste überstanden ist. Während des Entzugs gibt es keinen Rückfall. Ist der Entzug überstanden, fühle ich mich rein und sauber und bin mächtig stolz auf mich. Das Cleansein hält dann wieder max. 12 Monate an. In dieser Zeit vermisse ich das Kiffen überhaupt nicht. Doch dann kommt irgendwann wieder ein Tag, an dem ich mir denke, wie geil doch jetzt eine Tüte wäre. Und dann geht es wieder los. Never ending story 😉

      Ich bin 44 Jahre, weiblich, Akademiker, Mutter, Antialkoholiker, Null Konsum anderer Drogen.

      1. Kenne ich, ich mit 35 habe mich nach 10 Jahren entschieden da meine Tochter kommt jetz mit dem Konsum aufzuhören. Hab es seit Freitag auch bisher ohne Probleme geschafft da meine Tochter mich immer zu Lachen bringt egal wie schlecht ich nicht fühle. Aber ich habe auch keine Hunger, aus dem Nichts wird mir schlecht. I hope das diese Phase Schnell überstanden ist. Ich arbeite im KH könnte mir auch Diazepan verschrwiben lassen aber ich will nicht bin einer sucht in die andere. Auch wenn mein Arzt es mit Geraten hat für den Anfang. Was sagst du oder andere dazu. Ist es hilfreich Diazepan zu nehmen für 4 Wochen bis man sich komplett von Gras distanziert hat und denn damit aufhören. Oder seht ihr es wie ich direkt aufzuhören. Weil sonst kann man statt kiffen auch immer ne mische trinken und immer unter 0.5 Promille bleiben ist leicht high. Nur würde ich dieses Verhalten genau misserabel finden. Wäre über Antworten und Meinungen sehr dankbar. Lg

  4. Ich habe die 7 Wochen längst hinter mich gebracht und es geht mir mit jedem Tag psychisch schlechter. Ich leide an komplexem Entwicklungstrauma bzw. depressive Persönlichkeitsstörung. Die Forschung spricht in einigen Fällen von einem Clinical Endocannabinoid Deficiency Syndrome, also einem Mangel an körpereigenen Cannabinoiden, welche medikamentös (Cannabis ist eine Medizinalpflanze) ausgeglichen werden muss. Meine Indikation gehört dazu, allerdings wollen mir die meisten Psychiater lieber ihre chemische Dauermedikation aufzwingen. Nur mal so am Rande.

    1. Es kommt alles gerade hoch was du verdrängt hast mit dem Cannabis spreche aus Erfahrung , ich habe alles unangenehme nachgefühlt … es wird weniger aber verdränge es nicht oder nimm keine Tabletten , viel in die Natur gehen in den Wald das hilft sowie Sport gesunde Ernährung und statt antidepressiva johanniskrautkapseln von dr.böhm sowie 5-htp helfen mir. Alles liebe

  5. Also, ich bin jetzt mehr als 5 Wochen nicht mehr Konsument von Cannabis.
    Ich hab fast 10 Jahre jeden Tag geraucht.. Der größte Fehler meines Lebens.
    Mittlerweile hab ich massive Probleme beim einschlafen.
    Ich bin zwar total müde, aber in meinem Kopf spielen sich Dinge ab, die ich sehr schwer beschreiben kann. Teilweise denke ich wenn ich die Augen zu mache, sehe ich Dinge, die garnicht passieren.
    Ich will jetzt nicht davon ausgehen, dass ich eine Psychose habe.
    Wenn diese Probleme bei mir auftreten, nehme ich quentiapin(Seroquel) und dass Problem vergeht rasch.
    Vielleicht hat ja jemand dass selbe, oder ähnliche Problem??

    Ich wünsche niemanden diese Probleme, nur rate ich ab Cannabis als Alltag Droge zu konsumieren.
    Lasst liebe die Finger davon.

    1. Die Träume sind normal, sie sind sehr sehr realistisch und kommen daher das wir unterm Kiffen kaum träumen und somit der Kopf nichts verarbeiten kann. Das wird nun nachgeholt, lass dich von realistisch schlechten träume nicht emotional mitreißen sondern sieh sie als das was sie sind, der Kopf holt nur nach was unterm kiffen unterdrückt war. Sieh die Träume als Goodies, denn es kommen auch realistisch schöne Träume.

  6. Ich war 10 Jahre Dauer Konsument, habe circa 5g die Woche geraucht.
    Jetzt bin ich beim 11 Tag ohne paffen.
    Der erste Tag ging mit schlechter Laune einher und in der ersten Nacht bin ich klitsch nass aufgewacht.
    Aber seither habe ich nichts, wirklich gar nichts, was mich selbst sehr wunder.
    Ok gut, ich langweile mich super schnell, entspannt einen Film gucken fällt mir unheimlich schwer. Ich vermute aber das es an meinem Charakter liegt. Bin ein sehr aktiver Mensch auch mit kiffen immer gewesen.
    Was ist nur jeden empfehlen würde ist, sein gewohntes Umfeld wenigtens kurzfristig zu verlassen um es sich selbst etwas leichter zu machen.
    Denn ich hatte das Gefühl das nicht die Sucht mich zwingt einen zu Rauchen sonder schlichtweg die Gewohnheit.

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