Der Cannabis-Entzug – Fragen und Antworten

Willst du mit dem Kiffen aufhören und dein Leben endlich ohne die Cannabis genießen? Dann bist du hier genau richtig! Wir erklären dir ausführlich, worauf du dich als Dauerkiffer während des Cannabis-Entzuges einstellen musst und beantworten alle Fragen rund um das Thema Cannabis-Entzug! Solltest du weitere Fragen haben, dann stell deine Frage einfach unten in den Kommentaren. Wir werden so schnell wie möglich auf deine Fragen antworten!

1. Warum sollte ich mit dem Kiffen aufhören?

Cannabis kann gutes Bewirken, wenn es richtig eingesetzt wird. Speziell für Menschen mit chronischen Schmerzen und psychischen Problemen ist es eine sehr gute Alternative zu rezeptpflichtigen Medikamenten.

Für gesunde Menschen, die in eine Sucht gerutscht sind oder Cannabis benötigen, um Probleme zu betäuben, kann der tägliche Konsum zu einem Alptraum werden. Man zieht sich immer mehr zurück und merkt nicht, wie das Leben an einem vorbeizieht. Man ist gefangen in einem Teufelskreis. Der Cannabiskonsum wird zu einer Routine, die einen nicht weiterbringt und unglaublich ins Geld gehen kann. Auch wenn man unbedingt mit dem Kiffen aufhören will, ist es schwer aus eigener Kraft den Absprung zu schaffen.  Aus diesem Grund haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erarbeitet, mit der du es wieder aus eigener Kraft schaffen wirst!

Die Sucht ist wahrscheinlich das größte Argument mit dem Kiffen aufzuhören. Jeder Süchtige behauptet, das er seinen Konsum unter Kontrolle hat. Das hat man leider nicht! Sobald der THC im Körper sinkt, entsteht ein großes Verlangen und das Belohnungszentrum wird aktiviert. Eine Nacht ohne THC löst bei den meisten Konsumenten Schlafstörungen, Gereiztheit und Unruhe aus.

Nach einem Tag können Schweißausbrüche, Appetitlosigkeit, Magenprobleme und viele weitere Entzugserscheinungen auftreten. Da merkt man erst, was man seinem Körper die ganzen Jahre angetan hat. Nicht jeder ist von Entzugserscheinungen betroffen aber leider doch die meisten.

Dazu kommt, das Cannabis das Wichtigste im Leben wird. Alles andere wird untergeordnet. Abends auf der Couch zu chillen ist angenehmer, als sich aufzuraffen und mit Freunden etwas zu unternehmen. Es kommt mit der Zeit zu einem Schneckenhauseffekt. Zunehmende Gleichgültigkeit und Antriebslosigkeit können dafür sorgen, das ein amotivationales Syndrom entstehen kann. Sobald sich dieses Verhalten zu einer Routine entwickelt hat, ist es schwer alleine aus dieser Situation auszubrechen.

Das sollte nur ein kleiner Gedankenanstoß sein. Wir haben auf unserer Seite 10 Gründe gegen Kiffen ausführlich die wichtigsten Gründe zusammengefasst, warum ein gesunder Mensch mit dem Kiffen aufhören sollte.

2. Wie lange dauert der Cannabis-Entzug für Dauerkiffer?

Jeder Mensch hat einen einzigartigen Stoffwechsel und deswegen kann man nicht genau sagen, wie lange der Cannabis-Entzug andauert. Durch unsere langjährige Erfahrung und den Austausch mit über 10.000 Betroffenen haben wir eine Durchschnittszeit errechnet. Diese Durchschnittszeit beträgt 7 Wochen! Das ist der Zeitraum, in dem der Körper sich wieder umgestellt hat und alle Funktionen wieder im Gleichgewicht sind.

Der Entzug wird in 3 verschiedene Entzugsphasen aufgeteilt. Jede Phase hat ihre eigenen Besonderheiten und Merkmale, die sich von den anderen Phasen unterscheidet. Wie das genau funktioniert und was so besonders an den Phasen ist, findest du hier! Die Dauer des Entzugs hängt auch damit zusammen, wie viel und wie lange du gekifft hast. Es kann vorkommen, das Betroffene früher oder auch später in einer der 3 Phasen ankommen.

Zudem können auch Entzugserscheinungen früher oder auch später auftauchen, wie es im Normalfall vorkommt. Sollte das der Fall sein, musst du dir keine Gedanken machen. Die Hauptsache ist, das du nach den 7 Wochen den Cannabis-Entzug überstanden hast!

Der Entzug wird anfangs nicht einfach, aber das Gefühl nach jahrelangem Kiffen wieder clean zu sein, ist einfach unbeschreiblich. Du wirst dich wie ein neuer Mensch fühlen, der es endlich nicht mehr nötig hat, sich zu betäuben, um glücklich zu sein.

3. Warum schwitzt man beim Cannabis-Entzug?

Hartnäckig hält sich das Gerücht das Cannabis nicht süchtig machen kann und das es auch auf keinen Fall zu einer körperlichen Abhängigkeit kommen kann. Das ist leider absolut falsch! Körperliche Abhängigkeit macht sich nämlich bemerkbar, wenn jemand schwitz mit Magenproblemen zu kämpfen hat und auch über Appetitverlust klagt. Genau diese Entzugserscheinungen haben wir schon unzählige male gehört.

Mitglieder aus unserer Community und auch Abonnenten unseres Youtubekanals klagen immer wieder darüber. Das beweist, dass Cannabis körperlich abhängig machen kann. Es muss nicht bei jedem vorkommen, aber doch die Meisten haben damit zu kämpfen.

Dazu gehört auch das Schwitzen! Warum ist das so? Die Antwort ist relativ einfach: Dein Körper entgiftet nachts und das führt zu Nachtschweiß! Das passiert aber nur in den ersten Nächten ohne Cannabis. Dein Stoffwechsel reagiert auf unbefriedigende Menge an THC im Körper und fängt an seinen Stoffwechsel umzustellen. Das führt dazu, das dein Körper alles ausschwitzt, was er nicht mehr in sich haben will. Das ständige Schwitzen sorgt auch dafür, das sich dein Körpergeruch in der ersten Zeit ohne Marihuana verändert. Mach dir aber keine Sorgen, das pendelt sich alles wieder ein, sobald dein Körper entgiftet ist.

4. Wie läuft der Cannabis Entzug in einer Entzugsklink?

Wenn du es alleine einfach nicht schaffst, gibt es noch die Möglichkeit, stationär deinen Entzug zu starten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Aufenthaltszeiten. Du kannst dich für eine kurze oder auch längere Behandlung entscheiden. Die kurze Variante geht in der Regel 2 Wochen. Hier wird dir der Anfang mit leichten Medikamenten ermöglicht. Das ganze findet unter Anleitung von Speziallisten statt. Es wird dir um einiges leichter fallen, da du den Entzug nicht in deinem gewohnten Umfeld startest. So wird das Rückfallrisiko in der Anfangszeit drastisch reduziert. Nach den 2 Wochen hast du dann das Schlimmste hinter dir und kannst motiviert in die nächsten Wochen starten.

5. Welche Tipps gibt es für den Cannabis-Entzug?

Das Wichtigste beim Entzug ist der Wille. Zu sagen ich würde gerne, es aber immer wieder zu verschieben wird nichts bringen, im Gegenteil. Jedes Mal, wenn du es dir vorgenommen hast und nicht durchziehst, wird es immer schwieriger sich zu motivieren. Irgendwann wirst du dich dann damit abfinden und aufgeben. Das ist das Schlimmste, was einem Dauerkiffer der aufhören will, passieren kann.

Wenn du dich jedoch dazu entschlossen hast und es auch durchziehst, gibt es einige Tipps und Tricks, die du anwenden kannst:

Das Erste, was du machen solltest, ist, deinen Entzug nicht in deinem gewohnten Umfeld zu starten. Durch die jahrelange Routine wird es dir extrem schwerfallen, den Entzug dort zu starten, wo du normalerweise jeden Abend „breit“ gechillt hast. Du musst nicht unbedingt 2 Wochen dafür einplanen, es reicht schon ein Wochenende oder auch nur ein Feiertag.

Viele Dauerkiffer denken immer die erste Nacht wird eine absolute Katastrophe und das man es nicht überleben wird. Nach der ersten Nacht realisiert man dann, das es eigentlich nicht so schlimm war. Das schlimmste was passieren kann ist, das mit nicht richtig schläft, eventuell schwitzt und eine innere Unruhe verspürt. Das ist zwar nicht angenehm, aber auch nicht halb so schlimm wie gedacht. Sobald du dann wieder zu Hause bist, kann dich nichts mehr aufhalten. Der erste Schritt ist geschafft und du kannst endlich sagen: „Der Anfang ist gemacht!“ Danach können wir und die Community dich bei den nächsten Schritten unterstützen.

Ein sehr gutes Hilfsmittel ist CBD. Cannabidiol ist ein Cannabinoid wie THC, aber im Gegenteil zu THC ist CBD kein psychoaktives Cannabinoid und wirkt dem THC entgegen. Es hilft sehr viele Entzugserscheinungen zu lindern. Es ist eine sehr gute Möglichkeit den Anfang des Entzugs viel angenehmer zu gestalten. Einfach morgens und Abends 3-5 Tropfen unter die Zunge und herunterschlucken.

Das sind natürlich nur zwei von unzähligen Tipps, die du während des Entzugs anwenden kannst. Den ausführlichen Beitrag findest du auf unserer Seite Tipps und Tricks!

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6. Warum habe ich Entzugserscheinungen während des Cannabis-Entzugs?

Entzugserscheinungen sind während des Cannabis-Entzugs nicht ungewöhnlich. Jeder hat mit mindestens einer zu kämpfen. Der Grund dafür ist das THC. Der Körper bekommt nicht mehr wie gewohnt diese riesige Menge an THC und dadurch gerät dein kompletter Stoffwechsel durcheinander. Es dauert eine Zeit, bis sich deine Rezeptoren daran gewöhnt haben und wieder mit dem körpereigen Cannabinoid Anandamid auskommt.

Im Durchschnitt dauert dieser Vorgang 7 Wochen. Danach ist die Empfänglichkeit deiner Rezeptoren wieder im Normalzustand und Funktionen wie Schlaf, Appetit und vieles mehr ist wieder im Gleichgewicht.

Durch den Austausch mit unzähligen Betroffenen wissen wir, dass es auch Ausnahmen gibt. Es gibt tatsächlich Konsumenten, die absolut keine Entzugserscheinungen haben. Diese Glückspilze haben das Glück, das ihr Körper viel besser auf den Entzug des THC’s reagiert. Das ist jedoch nur sehr selten der Fall. Die meisten haben mit mehreren Entzugserscheinungen zu kämpfen. Manche haben das volle Programm und leiden sehr.

Es kommt auch hier wieder darauf an, wie viel und wie lange man gekifft hat. Entzugserscheinungen wie schlechte Laune, Angst vor der Zukunft, Alpträume und eine unerklärliche Einsamkeit ist während des Entzugs keine Seltenheit. Um herauszufinden, ob du vielleicht einer der Glückspilze bist, musst du einfach nur loslegen und du hast dir die ganzen Gedanken und Sorgen umsonst gemacht.

7. Gibt es verschiedene Entzugsphasen für Dauerkiffer?

Ja es gibt 3 verschieden Phasen durch die jeder Dauerkiffer muss. Auch wenn die Besonderheiten jeder Entzugsphase nicht genau auf den Tag zutreffen, durchlebt man jede Besonderheit früher oder später. Die Entzugsphasen von Dauerkiffern bestehen aus:

Phase 1 (Entgiftungsphase) beginnt mit dem ersten Tag ohne Cannabis und endet im Durchschnitt am fünften Tag.

Phase 2 (Bewältigungsphase) beginnt ab dem fünften Tag ohne Cannabis und endet in der Regel am 21. Tag, also nach drei Wochen ohne Cannabis.

Phase 3 (Realisationsphase) startet ab Woche drei und endet mit dem Entzug nach der siebten Woche.

Jede Phase hat ihre eigenen Besonderheiten. Du fühlst dich anders, du denkst anders und es treten verschiedene Entzugserscheinungen auf. Besonders während der 1. und der 2. Phase!

Die Phasen sind mit einer Durchschnittszeit erarbeitet worden. Dadurch, dass nicht jeder Mensch gleich auf den Entzug reagiert, kann es sein, dass manche Besonderheiten früher oder auch später auftreten können. Also mach dich nicht verrückt, wenn du nicht zum Durchschnitt gehörst. 

Dabei möchte ich betonen, dass Entzugserscheinungen keine Besonderheiten sind, aber das erfährst du auf unserer Seite „Die 3 Phasen des Cannabis-Entzugs„. Die Phasen sind Teil eines Prozesses, in dem verschiedene Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen auftauchen.

8. Gewichtsverlust während des Cannabis-Entzuges, aber warum?

Fast jeder, der mit dem Entzug starte, leidet speziell in den ersten Tagen unter Appetitlosigkeit. Das liegt an dem Stoffwechselprozess, der im Körper stattfindet. Es ist wichtig während der ersten Tage viel Flüssigkit zu sich zu nehmen und den Prozess damit zu beschleunigen. Magenkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen sind daher auch keine Seltenheit. Es ist nicht die Regel, aber es kann vorkommen. Das ist gerade am Anfang sehr unangenehm, aber es ist eine gute Reaktion deines Körpers. Der Entgiftungsprozess sorgt automatisch dafür, dass die meisten am Anfang abnehmen.

Dieser Zustand hält aber nicht lange an und du musst dir keine Gedanken machen. Das, was du die ersten Tage abgenommen hast, wirst du schnell wieder auf der Wage haben. Viele haben große Bedenken und fühlen sich unwohl, was auch verständlich ist. Mach dir jedoch nicht zu viele Gedanken und unterstütze deinen Körper, indem du ihm Vitamine und gesundes Essen zuführst. Verzichte auf scharfes, ungesundes und fettiges Essen.

9. Fazit zum Cannabis-Entzug

In Deutschland ist Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. In der Umgangssprache kennen man es auch unter Weed, Hanf, Marihuana, Gras, Haschisch oder Cannabinoid. Für viele ist es einfach eine Möglichkeit abzuschalten und zu entspannen.

Bei langjährigem, täglichem Konsum kann es jedoch zur psychischen Abhängigkeit kommen und das Leben des Konsumenten langfristig stark beeinflussen. Das Rauschmittel kann in Einzelfällen zu einer Psychose oder Schizophrenie führen.

Nur ein kleiner Teil kann das Kiffen kontrollieren und auch nach Belieben wieder mit dem Kiffen aufhören. Der Großteil der Konsumenten wird sich auch nach langjährigem Konsum der Droge nicht eingestehen können, psychisch abhängig zu sein. Gefährlich wird es, wenn Kiffer sich ihr Leben ohne Marihuana nicht mehr vorstellen können.

Kiffer fangen erst an darüber nachzudenken, wenn das Rauschmittel ihr Leben verändert. Das kann zum Beispiel passieren, wenn du beim Autofahren in eine Verkehrskontrolle kommst und eine MPU absolvieren musst.

Jeder sollte wissen das Cannabis im Straßenverkehr illegal ist. Einige haben auch einfach genug jeden Tag „High“ zu sein und wollen unbedingt was in ihrem Leben ändern. Cannabis kann gutes bewirken, wenn man es positiv einsetzt. Gesunde Menschen sollten jedoch keinesfalls täglich konsumieren. Es gibt unzählige gesunde Möglichkeiten abzuschalten und diese sollten dem Kiffen vorgezogen werden.

Wenn du denkst, dass dein Konsum tiefgründigere Probleme hat, solltest du  professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Es muss dir nicht unangenehm sein, da es einfacher ist nichts zu ändern, als Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es zeigt, dass du den Willen hast etwas zu verändern und das verdient Respekt.

6 Gedanken zu „Der Cannabis-Entzug – Fragen und Antworten

  • 10. August 2019 um 16:56
    Permalink

    Ich will endlich aufhören zu kiffen, täglich tu ich es, habe jetzt übelst Magen darm Beschwerden, ist es normal?

    Antwort
    • 4. November 2019 um 12:36
      Permalink

      Ich bin jetzt ca 3 Wochen clean habe auch mein ganzes Leben gekifft wellend den ganzen Tag in der Woche Abends muss sagen die erste Woche war ekelhaft von allem drum herum ,jetzt mittlerweile habe ich schöne Träume schlafe gut ein Abends aber habe immer noch bisschen deppris ab und an aber das wird sich legen ich kann cbd öl empfehlen dann ist es einfacher! Bei Gott dieses verdammte THC wird nicht mehr angerührt habe mein ganzes Leben verkauft und verpennt jetzt beginnt ein neuer Teil meines Lebens und kann nur jeden bekräftigten die Schweiße sein zu lassen besonders in Deutschland bei dem ungeregelten Markt etc. sind Depressionen vorprogrammiert bei täglichem Kiffen etc purer dreck haze und co du schiebst dir mit der Zeit auf dichten Schädel mehr Gedanken als wenn du klar bist !! Nach 3 Wochen bestimme ich wieder meine Gedanken und nicht die Gedanken mich komm joggen etc Depression fahren ich rate jeden davon ab ich bin 35 Jahre alt und kiffe seit ich 16 bin mit einer Pause vor 10 Jahren von einem Jahr heute ist es mir mehr den je bewusst wie ein trockener alki zu sein einmal ziehen alles ist vorbei lasst es sein !!!! Ich kann nie wieder im Spiegel schauen wenn ich mich noch mal derart betrüge und meine Birne wieder benebel Gott bewahre
      Ich hoffe ich konnte mit diesen Worten einigen helfen so es geht mir 1000 mal besser !!!!!!!!! Danke euch bleibt stark !!!!!!!

      Antwort
    • 7. November 2019 um 21:32
      Permalink

      Hallo Silvia,
      Magenprobleme ist eine ganz natürliche Reaktion auf den Entzug. Das liegt daran, dass sich dein Stoffwechsel wieder umstellen muss. Das passiert, weil dein Körper jetzt wieder ohne den Wirkstoff THC auskommen muss. Diese Beschwerden legen sich normalerweise nach der 2. Phase. Daran sieht man, was man seinem Körper die ganze Zeit zugemutet hat. Bleib stark, es lohnt sich!

      Antwort
  • 25. September 2019 um 19:30
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    Morgen ist bei mir tag 21 ich schwitze immer noch und mein Urin ist grün
    Schlaf auch nur eine Stunde oder so am tag hab im Monat über 100 geraucht und das jetzt seit 2 Jahren rauche schon fast 10 Jahre habe immer wieder Mal aufgehört nur wahr der Entzug noch nie so schlimm wie jetzt die ersten 10tage wahren extrem schlimm Krämpfe Schüttel frost erbrechen extrem heiß ohne das ich schwitze habe mich zum Essen gezwungen und habe immer wieder fast gekotzt sogar bei Suppe die Beschreibung ist nicht für so krasse Hardcore Kiffer oder habe zu ende hin 5g oder mehr am tag geraucht nur damit ich normal bin hatte nicht Mal mehr einen Rausch sind noch paar Sachen mehr habe aber keine Lust mehr zu schreiben

    Antwort
  • 4. Oktober 2019 um 14:41
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    Hallo ich bin jezt seit 5 wochen Clean nach 10 Jahren , dank den rueckhalt meiner Freundin… Allerdings leide ich immer noch unter Muedigkeit, Schlafstoerung Alptraeume und auch Schweisanfaelle in der Nacht . ist das normal ?

    LG

    Antwort
    • 7. November 2019 um 21:35
      Permalink

      Hallo Hans,
      Der komplette Entzug dauert im Durchschnitt 7 Wochen. Solange haben die meisten mit den von dir genannten Entzugserscheinungen zu kämpfen. Schau doch mal in unserem Onlineshop vorbei. Dort findest du rezeptfreie Präparate, die deine Entzugserscheinungen lindern werden!

      Antwort

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