Der Cannabis-Entzug

Wie du es schaffst mit dem Kiffen aufzuhören

- Schritt 1 -

Die

Vorbereitung

Die Vorbereitung auf den Cannabis-Entzug ist extrem wichtig und minimiert den Rückfall enorm. Die richtige Einstellung und Hintergrundwissen ist ein Muss, um erfolgreich mit dem Kiffen aufzuhören!

- Schritt 2 -

Die

3 Phasen

Die 3 Phasen des Cannabis-Entzugs sind sehr speziell. Jeder Entzugsphase hat eigene Merkmale und Besonderheiten. Du fühlst dich anders und unterschiedliche Entzugserscheinungen können auftreten.

- Schritt 3 -

Tipps

und tricks

Um Entzugserscheinungen zu minimieren oder komplett zu umgehen, haben wir einige Tipps und Tricks für dich. Neben dem Willen sind Hausmittel und rezeptfreie Medikamente die optimale Lösung während des Cannabis-Entzugs!

- Schritt 4 -

entzug

durchhalten

Aufhören und die ersten Tage ohne Cannabis zu überstehen ist eine Sache. Durchhalten, wenn es einem schlecht geht ist die Andere. Wie du die 7 Wochen durchhälst, erklären wir dir hier.

- Schritt 5 -

fragen

Antworten

Du hast spezielle Fragen zum Cannabis-Entzug? Dann ist unsere FAQ Seite genau das richtige. Falls deine Frage noch nicht beantwortet wurde, dann schreib uns einfach an und wir beantworten sie.

Erfahrungen von Dauerkiffern zum Entzug

Kommentare aus unserer Community

Hallo liebe noch Kiffer. Ich möchte euch von mir berichten, wie ich meinen Cannabis-Entzug nach 10 Jahren Dauerkonsum empfunden habe. Es war mir, nach ein paar Jahren schon bewusst, dass ich aufhören muss, weil die Kifferei mich nur noch eingeschränkt hat.

Egal wie viel ich geraucht habe, ich war so gut wie jeden Tag am Kiffen. Ich habe mich im Spiegel angesehen und hatte mir gedacht: "Man sieht dass du kiffst junge". Deine Augenringe sind schlimm, und das hat mich immer mehr an meine Wohnung gebunden. Ich habe mehr bestellt als einkaufen zu gehen. Weil ich mich unwohl gefühlt habe. Das Kiffen hat irgendwie kein Spaß mehr gemacht. Ich habe Angstattacken bekommen, ständig Herzrassen, Herzstolpern, wenn ich gekifft habe. Das lag nicht am schlechten Weed, wie auch immer. Ich habe mir vorgenommen, nicht mehr zu kiffen! Ich habe von heute auf morgen aufgehört.

Und jetzt zu meinem Cannabis-Entzug. Ich habe die ersten 5 Tage sehr schlecht geschlafen. Jede Stunde wurde ich wach. Nun, ich hatte die ersten 5 Tage geschafft. Da habe ich noch gedacht: "Ok gut schlafen ist zwar anstrengend, aber vlt. wird es nicht schlimmer. Doch der Schein trügte mich. Ich hatte sehr oft Kopfschmerzen und habe auch Augenprobleme bekommen, die lichter wurden heller, meine Augen Lichtempfindlicher und trocken. Ich habe gegen die schlaflosen Nächte, mich immer so eingestellt, dass ich früh aufgestanden bin, um Frühstück zu besorgen. Jeden morgen habe ich mich beschäftigt, mit allem möglichen Dingen.

Sehr oft war ich auf der AZK Seite und habe die Symptome nachgelesen und mir klargemacht, das es nur die Symptome sind. Ich war nun bei Tag 10 angekommen und ich habe alles, dass was ich mit dem Kiffen verdrängt habe, herausgelassen. Ich habe viel geweint, ich kannte mich so gar nicht. Ich hatte einen sehr guten Freund bei mir, er hat mich auch unterstützt, Tag und Nacht. Ich war öfters am überlegen mich einweisen zu lassen, weil ich Echo-Flash-Backs hatte. Ein Gefühl so vergleichbar, wie das erste Mal zu kiffen, vergleichbar mit einer Art Absturz, ohne was genommen zu haben, das war das schlimmste für mich. Ich habe dagegen mir H&S Schlaf und Nerventee besorgt aus der Apotheke. Ob Placebo oder nicht, die Nervosität war somit komplett besiegt.

Ich trank 3-4 Tees am Tag und einen vor dem Schlafen gehen. Das hat Wunder bewirkt. Ich hatte ein Hund, mit dem ich viel draußen war und irgendwie war alles anders. Irgendwie hatte, ich mal Glücksphasen, wo es mir richtig gut ging, da wo ich hätte Bäume ausreißen können. Und welche wo es mir nicht so gut ging. Also Downs und Up's! Albträume habe ich für gut empfunden, weil ich wusste, dass sie das Was man unbewusst Verdrängt hat, durch das kiffen über die Jahre, wieder aufarbeitet.

Die Träume Waren sehr komisch, aber hatten für mich keine Bedeutung. Ich habe mit jemanden darüber geredet, wenn es wirklich mal krass war, dass muss man aber selber wissen, wem man sowas beredet. Bei mir war es mein Mitbewohner. Ich habe mir eine App installiert Quitzilla heißt sie, womit ich die Tage gezählt habe. Nach 6 Monaten war ich clean, und auch mein Urin-Test war endlich negative. Aber nach 90 tagen war er noch leicht positiv, ich habe mein Umfeld gemieden, jeder der kifft war ein Dorn für mich. Ich wollte, nicht passiv rauchen, also habe ich mich erstmal fern gehalten von diesen Leuten.

Du brauchst keine Angst haben, vor dem Cannabis-Entzug. Jeder Schafft, dass. Die schlimmsten Zeiten, sind die ersten tage, zwischen 5 und 25 tage. Danach ist alles easy. Sei diszipliniert und halte es durch. Du schaffst, dass und denk bitte nicht daran, nach Monaten mal wieder, ein zu rauchen. Ich habe es selber, gemacht und war 40 Tage wieder jeden Tag bekifft. Ich musste, dann wieder von vorne anfangen, mit dem Entzug. Also lasse es am besten ganz sein. Du sparst Geld, hast mehr Zeit und wirst reifer. Generell wird dein Wohlbefinden ohne Nebel im Kopf besser. Ich Hoffe, dass ich jemanden, mit meiner Erfahrung, die Angst nehmen kann, diesen Weg auch zu gehen. Du kannst nicht scheitern und bei jeden ist es auch anders, mit dem Cannabis-Entzug. Mein Mitbewohner hatte, nicht so viele Entzugssymptome, wie ich. Er kiffte auch jeden Tag, Jahre lang. Aber war dafür auch 90 tage positiv.
Cannabis-Entzug Testo
ASumHopesAgain126
Berlin

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