Entzugserscheinungen ohne Kiffen

Die wichtigsten Entzugserscheinungen auf einen Blick

Wenn du heute mit dem Kiffen aufhörst, wirst du höchstwahrscheinlich 24 Stunden nach dem letzten Konsum einige Entzugserscheinungen spüren. Dabei ist zu sagen, das nicht jeder darunter leidet. Einige sind nach ein paar nicht so erholsamen Nächten wieder fit und fühlen sich super. Manche kämpfen jedoch monatelang mit der Umstellung.

Das liegt am eigenen Stoffwechsel und der mentalen Einstellung zu Cannabis und dem Entzug. Die meisten haben jedoch eine wirklich unangenehme Zeit. Im Durchschnitt dauert der Cannabis-Entzug  7 Wochen. In dieser Zeit hat sich dein Körper und Geist regeneriert und du kannst dein Leben wieder in vollen Zügen genießen. In diesem Beitrag haben wir dir die wichtigsten Entzugserscheinungen zusammengefasst.

Psychische Entzugserscheinungen

Innere Unruhe

Die innere Unruhe während des Entzugs ist das häufigste Problem. Da man sich ständig betäubt hat, fühlt man sich plötzlich nicht mehr so gechillt und die ersten Wochen können sich ziemlich unangenehm anfühlen.

Depression

Schlechte Laune ist der Klassiker. Alles ist anstrengend und nichts macht Spaß. Das liegt am THC-Entzug, welches auch für dein Wohlbefinden verantwortlich war. Schlechte Laune kann sich schnell in kurze Depri-Phasen umwandeln.

Unzufriedenheit

Die Unzufriedenheit ist während der 2. und 3. Entzugsphase am stärksten. Man wird sich im klaren, wieviel Zeit man mit dem Kiffen verschwendet hat und wie das eigene Leben ohne Cannabis hätte aussehen können.

Suchtdruck

Das Verlangen kann extrem unangenehm werden. Wenn man keine Alternative und neue Gewohnheiten entwickelt, kommt der Gedanke ans Kiffen und "high" sein immer wieder auf. Mit der Zeit wird dieses Verlangen jedoch immer weniger.

Angst

Die Angst vor dem neuen Lebensabschnitt kann jedem Angst machen. Man muss aus seiner Komfortzone und sein Leben komplett umkrempeln. Nachdem man sich an die neue Situation gewöhnt hat, verschwindet die Angst auch wieder.

Einsamkeit

Was sich während des Entzugs nicht erklären lässt ist ein Gefühl der Einsamkeit. Obwohl man vielleicht in einer Beziehung ist und auch Freunde und Familie um sich hat, kommt das Gefühl der Einsamkeit immer wieder mal hoch.

Reizbarkeit

Speziell in der 2. Phase ist kann man super gereizt sein. Die anfängliche Euphorie nimmt ab und der Entzug des Cannabinoid THC macht sich bemerkbar. Kleinste Probleme können dich an die Decke gehen lassen, obwohl man weiss das es eigentlich nicht so schlimm ist.

Psychose

Was sehr selten vorkommt, aber auch möglich ist sind Psychosen. Diese entwickeln sich meistens schon während des jahrelangen Konsums. Ausbrechen können diese aber auch erst während des Entzugs. Für wenige ist der Entzug einfach zu viel und der Kopf spielt verrückt.

Körperliche Entzugserscheinungen

Schwitzen

Das Schwitzen ist die Entzugserscheinung Nummer eins. Fast jeder kennt das Gefühl nach den ersten 24 Stunden. Der Körper fängt an die Giftstoffe auszuschwitzen. Das kann bis zu 7 Wochen andauern. Es kann sehr unangenehm werden, wenn man die erste Zeit durchgängig schwitz.

Übelkeit

Viele Dauerkiffer haben speziell in der ersten und zweiten Phase stark mit Übelkeit zu kämpfen. Das liegt an der Entgiftung des Körpers. Dies schlägt sich dann auf den Magen um und kann zu Übelkeit während der ersten 3 Wochen führen. Gegen die Übelkeit gibt es aber verschiedene Lösungen.

Magenprobleme

Durch die Stoffwechselumstellung arbeitet dein Magen auf Hochtouren. Das kann zu Blähungen, Durchfall und Magenschmerzen führen. Aufgrund der die Magenprobleme nimmt auch dein Appetit ab, was kurzfristig zu einem Gewichtsverlust führen kann, was sich nach kurzer Zeit wieder ausgleicht.

Schlafentzug

Die ersten Nächte sind kein Spaß, zumindest bei den meisten Dauerkiffern, die jahrelang vor allem abends gekifft haben. Das Einschlafen dauert ewig und man schläft gerade am Anfang kaum durch. Zudem kommen wirre Träume, die du so noch nicht kanntest.

Kopfschmerzen

Sobald das THC aus deinem Körper abgebaut wird und dein Kopf klarer wird, entstehen Kopfschmerzen. Wir können auch nicht genau sagen woran das liegt aber das bringt fast jeder Entzug mit sich, besonders der Cannabis-Entzug

Muskelzittern

Muskelzittern und Muskelkrämpfe kommen nicht so oft vor, sind aber eine der unangenehmsten Entzugserscheinungen. In unserer Entzugskur erklären wir dir ganz genau was du dagegen machen kannst und das Problem loswirst.

Kein Appetit

Wenn du in den ersten Wochen an Gewicht verlierst, ist das nichts Ungewöhnliches. Der Appetit wird durch die Aufnahmefähigkeit der Rezeptoren stark beeinflusst. Das Hungergefühl reguliert sich aber mit der Zeit und dein Gewicht pendelt sich dort ein, wo es vor dem Entzug war.

Hoher Puls

Dadurch das du dich jahrelang betäubt hast und immer gechillt warst, hattest du außer während des Kiffens, einen ruhigen, niedrigen Puls. Das ändert sich aber nach dem letzten Joint. Dein Körper ist nicht mehr betäubt und läuft zwei Gänge höher, was einen Anstieg des Pulses bedeutet.

Schwindelgefühle

Ein erhöhter Blutdruck ist während des Cannabis-Entzugs nichts Unnormales. Durch den hohen Blutdruck machen sich auch immer mal Schwindelgefühle und Benommenheit breit. Du musst dir aber keine großen Sorgen machen, auch dafür haben wir eine Lösung in unserem kompletten Onlinekurs.

Nicht alle Entzugserscheinungen müssen bei dir auftreten. Wie gesagt, es spielen einige Faktoren eine Rolle. Entscheidend sind auch die Jahre, die Menge und wie oft du gekifft hast. Um optimal in den Entzug zu gehen, haben wir die Entzugskur entwickelt. In unserem kompletten Onlinekurs haben wir uns mit allen möglichen Entzugserscheinungen  auseinandergesetzt, die ein Dauerkiffer während des Cannabis-Entzuges haben kann. Das Beste daran ist, das wir zu jeder Entzugserscheinung auch eine Lösung für dich haben.